Fenster mit Einbau - Normgerechte Fachmontage

Die Kosten für ein Fenster mit Einbau können minimiert werden, wenn die Handwerksarbeiten selbst durchgeführt werden. In diesem Fall muss auf einige Richtlinien geachtet werden, welche wir Ihnen auf dieser Seite vorstellen.

Verschiedene Fensterarten

Über unzureichend isolierte Fenster geht bis zu 70% der Raumwärme verloren. In Altbauten sind oft einfachverglaste Fensterscheiben eingebaut, die laut der Energieeinsparverordnung nicht mehr montiert werden dürfen. Üblich sind Zweifachverglasungen, die zwar weniger Energie abgeben, jedoch nicht die Wärmedämmfunktion von dreifachverglasten Scheiben haben. Die Isolierung hängt zusätzlich vom Rahmenmaterial ab, wobei man zwischen Holz, Kunststoff, Aluminium und Kombinationen dieser Werkstoffe wählen kann. Die Preise für Fenster mit Einbau variieren deshalb ebenfalls nach der Fensterart. Rechteckige Fenster sind einfacher in der Herstellung als dreieckige oder runde Formen und lassen sich dementsprechend günstiger montieren.

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Kosten für Fenster mit Einbau

Kunststofffenster sind in der Regel preiswerter als Alu- oder Holzfenster. In der folgenden Tabelle finden Sie die Kosten für Fenster mit Einbau-Arbeiten in den Maßen 150 cm x 100 cm.

Fenstermaterial Kunststoff Aluminium Holz Holz-Alu
Fensterpreis 200 Euro 450 Euro 350 Euro 520 Euro
zzgl. Einbaukosten 335 Euro 585 Euro 485 Euro 655 Euro

Für die Demontage und Entsorgung des alten Fensters verlangen Handwerker ebenfalls eine Gebühr. Die Bauarbeiten können in Eigenregie übernommen werden, wodurch insgesamt eine hohe Summe gespart wird. Die Produktion der Fenster und der Einbau müssen allerdings gewissen Richtlinien und Normen entsprechen.

Normgerechte Fenstermontage

Ein Fenster mit Einbau-Service beinhaltet nicht immer eine innere oder äußere Fensterbank sowie Rollläden, sondern lediglich den Rahmen und die Verglasung. Die RAL-Montage ist die gängigste Einbaumethode von Fenstern und umfasst einen Leitfaden für die allgemeinen Techniken und Regeln. Demzufolge sollen die Fensteröffnungen luftdicht versiegelt und ausreichend gedämmt sein. Diese Maßnahme verbietet in der Regel den Einsatz von Montageschaum, da dieser zwar dämmt, aber luftdurchlässig ist. Das Fenster wird mit alternativen Einbau-Methoden isoliert, die Dichtbänder oder Silikonfugen verwenden. Um die Fugendichte zu überprüfen, wird der Blower-Door-Test, vor allem bei Niedrigenergiehäusern, angewandt. Dieses Messverfahren simuliert eine durchgängige Windlast auf das Haus, sodass eventuelle Lecks ausfindig gemacht werden können.

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